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Ostsee-News: Chronik der News und Infos von kreidefelsen.de "Zeit für Rügen Ausgewählte Luftbilder von den Inseln Rügen, Vilm, Hiddensee und weiteren Inseln des Rügen-Archipels Baltikum
DänemarkDeutschland (Ostsee)EstlandLettland LitauenNorwegenPolenRügen/Hiddensee/
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Ostsee-Pipeline, auch Nordstream-Gas-Pipeline genannt. WWF und BUND klagen gegen die erteilte Genehmigung für den Pipeline-Bau Ostsee-News vom 13. Februar 2010 (ur). Am 22. Dezember des vergangenen Jahres berichteten wir, dass eine weitere Hürde auf dem Weg zum Bau der Ostsee-Pipeline, auch Nord-Stream-Gaspipeline genannt, genommen wurde, da der Planfeststellungsbeschluss zur Verlegung der Nord Stream-Gaspipeline durch das Küstenmeer Mecklenburg-Vorpommerns (rd. 50 km Länge) überreicht wurde. Der Bau der Ostsee-Pipeline berührt auch den Urlaub an und auf der Ostsee, denn keiner möchte wohl Umweltschäden in seinem Urlaubsgebiet. Während des Genehmigungsverfahren zur Umweltverträglichkeit der geplanten Gaspipeline durch die Ostsee hat der WWF Deutschland "vor einer falschen Bewertung der ökologischen Risiken" gewarnt. Jetzt haben der WWF Deutschland und BUND gegen die Genehmigung der Ostseepipeline durch die deutschen Behörden fristgerecht Klage eingereicht. Mehr Infos dazu in den ausführlichen News für den Urlaub www.kreidefelsen.de Informationsnetz Ostseeküste 13. Februar 2010 Ostsee-Pipeline, auch Nordstream-Gas-Pipeline genannt: WWF und BUND klagen gegen die erteilte Genehmigung für den Pipelinebau Ostsee / Deutschland, Russland, Dänemark, Finnland, Schweden, Estland, Lettland, Litauen (ur): Die geplante Ostsee-Pipeline, auch Nordstream-Gas-Pipeline genannt, wird in Russland das Festland verlassen und dieses erst in Greifswald-Lubmin wieder erreichen, da die Nord Stream-Pipeline aber durch die Hoheitsgewässer bzw. "Ausschließlichen Wirtschaftszonen" von fünf Ländern verläuft, bedurfte das Projekt nicht nur der Zustimmung von Deutschland und Russland, sondern auch der .Genehmigung aus Finnland, Dänemark und Schweden. Inzwischen haben alle ihre Genehmigung erteilt. Zudem wurden Polen, Litauen, Lettland und in Estland in die Konsultationen einbezogen, da die Verwirklichung des Ostsee-Projektes auch Auswirkungen auf sie als Ostsee-Anrainer haben kann. In seiner Wochenendausgabe titelte heute die Ostsee-Zeitung: "Ostsee-Pipeline: Russen können jetzt Gas geben". Danach soll im April 2010 mit der Verlegung der Röhren für die Ostseepipeline vom russischen Wyborg nach Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern begonnen werden. Der WWF übermittelte uns indes die Information, dass er zusammen mit dem BUND gegen die Genehmigung für Nord Stream-Pipeline Klage eingereicht hat. Nachfolgend die ungekürzte Mitteilung des WWF: WWF Deutschland und BUND haben gegen die Genehmigung der Ostseepipeline durch die deutschen Behörden fristgerecht Klage eingereicht. Die Umweltverbände fordern eine Aufhebung des Planfeststellungsbeschluss, den das Bergamt Stralsund im Dezember 2009 erteilt hat. Die Ostsee werde durch die geplanten Eingriffe des Pipelineprojekts weitaus stärker belastet als im Beschluss dargestellt. Die vorgesehenen Kompensationsmaßnahmen durch den Pipeline-Betreiber Nord Stream sind nach Ansicht der Umweltverbände unzureichend. Die für den deutschen Küstenbereich festgeschriebenen Ausgleichsmaßnahmen für etwa 40% der Eingriffe kosten etwa 7 Millionen Euro. Für die fehlenden 60% fordert das Bergamt Stralsund Ausgleichszahlungen in Höhe von 3,6 Millionen Euro. "Die Bilanz zwischen verursachten Schäden und Kompensation muss ostseeweit gleich Null sein" sagt Jochen Lamp, Ostsee-Experte des WWF. "Hier müssen Behörden und Betreiber substantiell nachbessern, damit die geplanten Eingriffe in die Meeresumwelt voll ausgeglichen werden". Durch Baggerungen für die Trasse der Gaspipeline am Meeresboden und Freisetzung großer Mengen Stickstoff und Phosphor drohen massive Schäden im Ökosystem der Ostsee. News von der Ostsee und der
Ostseeküste Vorangegangene News von www.kreidefelsen.de zur Ostsee-Pipeline: 15. März 2008 Gaspipeline von Wyborg in Russland durch die Ostsee nach Lubmin führt auch zu Veränderungen im Fährhafen Sassnitz-Mukran 22. Dezember 2009 Ostsee-Pipeline: Forderungen des WWF angesichts Sobald eine weitere News von uns zur Ostseepipeline erscheint,
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